Faustregeln:
"Qualität
kommt von Qual". Wenn Sie also die folgenden Punkte nicht berücksichtigen
oder gar nur halbherzig angehen, sind Sie aus dem Rennen!
Ganz besonders
wichtig ist die Vollständigkeit einer Bewerbungsmappe. Dazu zählen
Deckblatt, Bild, Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugniskopien und diverse
Urkunden/Zertifikate. Am besten für alles die gleiche Papiersorte verwenden.
Das Anschreiben sollte ein Deckblatt mit einem "Portraitbild" im Format 6,5 x 9 cm oder größer haben (Breite x Höhe). Am besten schwarz/weiß
und
KEIN Passbild aus dem Automaten!
Bilder sagen mehr als 1.000 Worte und Sie
haben keine 2. Chance für Ihren 1. Eindruck! Merke: Lieber 50 Euro für
ein gutes Bild, als nur 5 Euro und dafür 100 Euro Porto in den Sand gesezt!
Als Alternative bietet sich das Format 4,5 x 6,5 cm für den CV oder tab. Lebenslauf an. Das Bild wird dann oben mittig oder rechts angebracht.
Beim Anschreiben ist auf die Rechtschreibung, die korrekte Schreibweise
von Namen, Vollständigkeit (Absender, Rückrufnummer, genaue Stellenbezeichnung
im Betreff, möglicher Einstiegstermin, bei Praktika die Dauer, Ihre Unterschrift
usw.) zu achten.
Eselsohren, Kaffeeflecken, Zigarettengeruch usw. gehören
natürlich nicht dazu!
Der Lebenslauf wird meistens tabellarisch
verfaßt, muss aber nicht. Wichtig ist vor allem, dass auch er vollständig
ist. Damit sich der Leser von Ihnen ein Bild machen kann, sollten Sie auch Ihre
Hobbies aufzählen; selbst wenn es "nur" Lesen oder Sport ist. Letztlich
würden Sie in einem persönlichen Gespräch ohne hin danach gefragt
werden. Wenn Sie Geschwister haben, sollten Sie dies erwähnen!
Zeugniskopien müssen nicht unbedingt beglaubigt sein. Wenn Sie sich nicht sicher sind,
fragen Sie einfach nach! In den meisten Fällen genügt eine schlichte
Kopie. Wenn es zu einer Einstellung kommt, sollten Sie die "beglaubigten"
unaufgefordert nachreichen.